5 Tipps für bessere Orgasmen

In diesem Monat, in dem die ganze Welt die Liebe feiert, möchten wir einige Tipps mit Ihnen teilen, um Schwung in Ihre Beziehung zu bringen. Wussten Sie, dass die Wissenschaft gezeigt hat, dass erfüllende Orgasmen davon abhängen, im Einklang mit Ihrem Körper, Ihren Emotionen und Ihrer Gesundheit zu sein? Hier sind fünf einfache Tipps, die Ihnen in jedem magischen Moment helfen:

1. Hören Sie auf Ihren Körper

Frauen, die sich während der Intimität auf ihren Herzschlag und ihre Atmung konzentrieren, fühlen sich laut Untersuchungen der University of Essex oft verbundener und zufriedener.

Probieren Sie dies aus: Nehmen Sie sich täglich ein paar Minuten Zeit, um Ihren Herzschlag oder Ihre Atmung bewusst wahrzunehmen, zum Beispiel während des Yogas oder in Momenten der Ruhe.


2. Stärken Sie Ihren Beckenboden

Stärkere Beckenbodenmuskeln können Orgasmen intensiver machen.

Probieren Sie dies aus: Machen Sie Kegel-Übungen, indem Sie die Muskeln anspannen, die Sie benutzen würden, um den Urinfluss zu stoppen. Halten Sie die Spannung für fünf Sekunden, lassen Sie los und wiederholen Sie dies 10 Mal. Klicken Sie auf das Bild unten, um es besser zu sehen.

 

Beckenbodenübung

 


3. Bauen Sie eine emotionale Verbindung auf

Sich dem Partner nahe zu fühlen, steigert die Intimität und die sexuelle Zufriedenheit.

Probieren Sie dies aus: Sprechen Sie offen über Ihre Bedürfnisse und verbringen Sie bewusst Zeit miteinander, um das Vertrauen zu vertiefen.


4. Genießen Sie Berührungen ohne Druck

Die Sensualitätsfokus-Therapie schlägt vor, Berührungen aus reinem Vergnügen zu erkunden, nicht um eine Leistung zu erbringen.

Probieren Sie dies aus: Wechseln Sie sich mit Ihrem Partner ab, Berührungen zu geben und zu empfangen. Beginnen Sie bei nicht-sexuellen Körperstellen und tasten Sie sich schrittweise vor.


5. Bleiben Sie aktiv und gesund

Eine gute Durchblutung und weniger Stress unterstützen bessere Orgasmen.

Probieren Sie dies aus: Treiben Sie regelmäßig Sport, achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung und praktizieren Sie stressreduzierende Gewohnheiten wie Meditation.


Quellen:

  1. Studie der University of Essex über Interozeption und sexuelle Zufriedenheit.
  2. Untersuchungen zu Beckenbodenübungen und sexueller Gesundheit (American Journal of Obstetrics and Gynecology).
  3. Prinzipien der Sensualitätsfokus-Therapie aus den Studien von Masters und Johnson zur menschlichen Sexualität.
  4. Erkenntnisse der Harvard Medical School über die Vorteile von Bewegung und Stressabbau für die sexuelle Gesundheit.

Medizinischer Haftungsausschluss:

Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als medizinischer Rat betrachtet werden. Konsultieren Sie immer einen qualifizierten Gesundheitsdienstleister für eine personalisierte Beratung zu sexueller Gesundheit und Wohlbefinden.